Wieder Pech für Meghan Markle (43). Die Herzogin von Sussex darf mit ihrer Lifestyle-Marke As Ever keine Kleidung verkaufen. Der Grund: Der Name ihres Unternehmens sei dem des chinesischen Bekleidungsunternehmens ASEVER zu ähnlich, urteilten US-Markenschutzbehörden. Das schreiben Medien wie ‚Sky News‘, ‚Daily Mail‘ und ‚The Telegraph‘.
Meghans Anwälte beantragten 2022 die Genehmigung, den Namen As Ever für verschiedene Produkte zu verwenden, darunter Kleidung, Schürzen, Marmelade und sogar Hundekekse. Im Juli 2023 wurde dies teilweise abgelehnt. Die Schürzen und die Kleidung durften den Namen nicht tragen, die Marmelade und die Hundekekse hingegen schon.
Später gründete Meghan ihre Lifestyle-Marke American Riviera Orchard. Das erste Produkt, das sie auf den Markt brachte, war Marmelade. Vor kurzem kündigte die Herzogin von Sussex an, den Namen in As Ever zu ändern. Laut den US-Markenschutzbehörden darf Meghan keine Kleidung unter diesem Namen verkaufen, da der Name ihres Unternehmens zu sehr der chinesischen Fast-Fashion-Marke ASEVER ähnelt, die in der Stadt Shenzhen ansässig ist und Kleidung an Unternehmen wie H&M liefert.
Zuvor war auch das neue Logo der Marke kritisiert worden. Porreres, eine Gemeinde auf der spanischen Insel Mallorca, fand es nicht gut. Nach Ansicht der Stadt sieht es ihrem Gemeindewappen zu ähnlich. „Wir können es uns aber nicht leisten, gegen die britische Krone zu kämpfen“, hieß es.
Dies ist ein weiterer Rückschlag für Markle. Das Interesse an ihrer Lifestyle-Marke American Riviera Orchard blieb aus, besonders nach dem „Marmeladen“-Fiasko. Meghan schickte Testprodukte ihrer Marmeladengläser in die Welt hinaus, aber sie wurden nicht gemocht. Die „Bio-Marmelade“ war nicht besonders schmackhaft und die Etiketten fielen einfach vom Glas ab. Außerdem wurde der Patentantrag für den Namen American Riviera Orchard vom US-Patent- und Markenamt (USPTO) wegen „zu vager Beschreibungen der Produkte“ nicht genehmigt.
Quelle: Agenturen




